Wann kommt ein Geschwisterchen? – Was tun, wenn sich unser Sohn ein Geschwisterkind wünscht?

Shownotes

Karla* und Hans* haben uns geschrieben und gefragt, wie sie mit der Nachfrage ihres Kindes zu einem Bruder oder einer Schwester umgehen können.

Was kann ich tun, wenn mein Kind sich unbedingt ein Geschwisterchen wünscht? Wie können wir herausfinden, welches Bedürfnis hinter diesem Wunsch steckt? Wie stillen wir seine Sehnsucht nach einem Geschwisterchen?

*Name geändert

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Transkript anzeigen

00:00:05: Herzlich willkommen beim Familienrat Podcast.

00:00:08: Ich bin Katja Saalfrank, Diplompedagogin und Musiktherapeutin und Mutter von vier Söhnen.

00:00:13: Und ich bin Matsihischa, Gründer von Mitvergnügen, Familienvater und Fragensteller.

00:00:17: Unser Ziel ist es, Kinder besser zu verstehen, indem wir versuchen eure Fragen rund um Erziehung und Beziehung Und den Alltag mit klein und groß zu beantworten.

00:00:26: Wie spricht man am besten über Herausforderungen im Familienalltag?

00:00:30: Was brauchen unsere Kinder wirklich?

00:00:31: Und wie gelingt es, Gleichgewicht im Familienleben zu finden?

00:00:35: Das ist der Vermehenrat mit Katja Seilfrank, ein Podcast von Mit.

00:00:38: Vergnügen.

00:00:46: Ho, ho, ho, ho!

00:00:50: Fröhliche Weihnachten, ja.

00:00:51: Das

00:00:52: sind wir aber hier überlagert.

00:00:54: Wir sind aber völlig überlagert.

00:00:56: sind der absoluten Weihnachtlichen Stimmung und ich hoffe, ihr, wenn ihr das hört, auch am zweiten Weihnachtsfeiertag.

00:01:02: Ja, das hoffe ich auch.

00:01:03: Ich hoffe, ihr habt schöne Weihnachten, ihr hattet einen schönen Heiligabend und habt alle Geschenke gefunden.

00:01:08: Ja, das hoffe ich auf jeden Fall auch.

00:01:10: Also wir zeichnen das natürlich vorher auf.

00:01:11: Wir sind ja nicht wahnsinnig, dass wir am zweiten Weihnachtsfeiertag eine Podcastfolge oft zeigen.

00:01:15: Leider nicht.

00:01:16: Leider nicht.

00:01:16: Aber ich habe gerade überlegt, wo ich wohl am zweiten Weihnachtsfeiertag sein werde.

00:01:20: Und ich glaube, ich liege offen sofa bei uns.

00:01:23: Ich nehme an, dass mir irgendjemand ein Buch schenken wird.

00:01:27: Und ich lese dann in diesem Buch, könnte ich mir vorstellen.

00:01:29: Ich

00:01:29: glaube, das ist bei mir ähnlich.

00:01:31: Und irgendwie was gucken im Fernsehen.

00:01:32: Und essen.

00:01:33: Essen ganz wichtig.

00:01:34: Und aber auch das, was ich wirklich, ich gucke sehr wenig Fernsehen.

00:01:38: Meistens dann sehr gezielt, aber ich finde Weihnachten diese Zeit einfach so, ah, Mensch, toll.

00:01:44: Den Film habe ich zwar schon hundertmal gesehen, aber einmal geht noch.

00:01:47: So ritualisiert, ne?

00:01:48: Kevin allein zu Hause.

00:01:49: Nee,

00:01:50: das habe ich noch nie geguckt.

00:01:51: Also, das finde

00:01:53: ich.

00:01:53: Du willst etwas Negatives über Kevin Anlein zu Hause sagen?

00:01:57: Was heißt Negatives?

00:01:58: Das ist also Entschuldigung.

00:02:00: Das hat für mich mit Weihnachten gar nichts zu tun.

00:02:02: Ich kenne z.B.

00:02:03: Michl aus Löhneberger, Zote.

00:02:05: auf den ZDF kommen dann so diese ganzen schönen Filme oder Nüsse für Aschenbrödel.

00:02:10: Das sind für mich Filme.

00:02:10: Kevin Anlein.

00:02:10: Bei mir sind meine Weihnachtsfilme, jetzt wüsste ich aufregen mit

00:02:12: den zweiten.

00:02:12: Oh Gott.

00:02:13: Stirb langsam.

00:02:13: Das finde ich jetzt wieder was anderes.

00:02:14: Der kommt immer am Abend.

00:02:14: Der kommt immer am Abend.

00:02:15: Der kommt immer am Abend.

00:02:16: Der kommt immer am Abend.

00:02:17: Der kommt immer am Abend.

00:02:17: Der

00:02:17: kommt immer am

00:02:18: Abend.

00:02:18: Der kommt immer am Abend.

00:02:18: Der kommt immer

00:02:19: am Abend.

00:02:19: Der kommt immer am Abend.

00:02:20: Der kommt immer am Abend.

00:02:20: Der kommt immer am Abend.

00:02:21: Der

00:02:21: kommt immer am Abend.

00:02:22: Der kommt immer am Abend.

00:02:22: Der kommt immer

00:02:23: am Abend.

00:02:23: Der kommt immer am Abend.

00:02:24: Der kommt immer am Abend.

00:02:24: Der kommt immer am

00:02:25: Abend.

00:02:25: Der

00:02:25: kommt immer

00:02:25: am Abend.

00:02:25: Der kommt immer am Abend.

00:02:26: Der kommt immer am Abend.

00:02:26: Der kommt immer am Abend.

00:02:27: Der kommt immer am Abend.

00:02:28: Der kommt immer am Abend.

00:02:28: Der kommt immer am Abend.

00:02:29: Der kommt immer am Abend.

00:02:30: Der kommt immer am Abend.

00:02:30: Der kommt immer am Abend.

00:02:31: Der kommt immer am Abend.

00:02:32: Der kommt immer am Abend.

00:02:32: Der kommt immer am Abend.

00:02:33: Der kommt immer am Abend.

00:02:34: Der kommt immer am Abend.

00:02:34: Der kommt immer am Abend.

00:02:35: Der kommt immer am Abend.

00:02:36: Der kommt immer am Abend.

00:02:36: Der kommt

00:02:37: immer am Abend.

00:02:37: Kommt doch immer am Nachmittag.

00:02:38: Das ist mir wirklich...

00:02:39: Das ist mir wirklich... Das ist

00:02:40: mir wirklich... Das ist mir wirklich... Das

00:02:41: ist mir wirklich... Das ist mir wirklich...

00:02:43: Das ist mir wirklich... Das ist mir wirklich... Das ist mir wirklich... Das ist mir

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00:02:54: wirklich... Das ist mir wirklich... Das ist mir wirklich... Das ist mir wirklich... Das ist mir wirklich... Das ist mir wirklich... Das ist mir wirklich... Das ist mir wirklich... Das ist mir wirklich... Das ist mir wirklich... Das ist mir wirklich... Das ist mir wirklich...

00:03:00: Das ist mir wirklich...

00:03:01: Das ist mir wirklich... Das ist mir wirklich... Das ist mir wirklich... Das ist mir wirklich... Das ist mir wirklich... Ähm... Im Februar.

00:03:06: Im Februar.

00:03:07: Und haben dann die Kitos, die wir jetzt in den nächsten Tagen essen, wieder runter.

00:03:11: Okay, dann du

00:03:12: sagst ja was manchmal.

00:03:13: Ich auch.

00:03:14: Also ich weiß es jetzt schon.

00:03:17: Ich glaub, ich hab's schon so genommen.

00:03:18: Ich auch.

00:03:19: Gut.

00:03:19: Ich bin schon dabei.

00:03:21: Gut, dass du das jetzt gesagt hast.

00:03:22: Das haben wir jetzt schon mal gesagt.

00:03:23: Du weißt, du warst eigentlich, bist du ja auch Läufer, ne?

00:03:25: Ja.

00:03:26: Und ich ja auch, oder Läuferin.

00:03:28: Und bei mir ist ein bisschen... Ich

00:03:29: bin auch manchmal eine Läuferin.

00:03:30: Bei mir

00:03:31: ist ja das Problem.

00:03:33: Das ist so kalt draußen.

00:03:34: Das ist ganz schlimm.

00:03:35: Es ist

00:03:35: ein richtiges Problem für mich.

00:03:37: Absolut.

00:03:37: Und ich komme gerade nicht so richtig in die Laufklamotten und will nicht.

00:03:41: Und dann denke ich immer so, aber bis zum einundzwanzigsten war es noch dunkel.

00:03:46: Jetzt wird es schon wieder.

00:03:47: Es wird wieder heller.

00:03:48: Ja, und ich finde das alle also der schönste Lauf des Jahres.

00:03:51: Ich freu mich jetzt schon.

00:03:53: Der erste erstes ist der Lauf des Jahres.

00:03:55: Ich bin, das ist für mich wirklich so ein, früher war das ganz ganz schön.

00:03:58: Entschuldigung, wir kommen auch gleich zur Frage.

00:04:00: Früher war es für mich das Allerallerschönste, früher am ersten ersten durch Berlin zu laufen und an den ganzen Clubs vorbei zu laufen.

00:04:07: Ich habe auch schon so Neujahrsläufe mit Freunden gemacht.

00:04:10: Und dann richtig an den Clubs vorbei, überall ein Selfie davor gemacht und dann weiter gerannt.

00:04:14: Und so merkt man ist so topfit, man ist so eine ganz merkwürdige... Du hast

00:04:17: einen Klubsenzelfie gemacht.

00:04:19: Vor dem Klubsenzelfie gemacht mit meinen Kumpels.

00:04:21: Dein

00:04:22: Kumpels, ich dachte jetzt, du allein?

00:04:23: Nee, das wäre wirklich traurig.

00:04:25: Das wäre wirklich mega traurig.

00:04:27: Na ja, aber man steht da mit seinen Live-Live-Klimoten vor dem Berg heim und macht so ein Selfie, das ist schon lustig.

00:04:33: Aber es ist auch ein bisschen eklig.

00:04:34: Und deswegen, dieses Jahr sind wir gar nicht da.

00:04:36: so, Weston, deswegen werde ich auch nicht durch Berlin laufen, aber... Am ersten ersten werde ich auf jeden Fall laufen.

00:04:42: Also was würde für mich nicht in Frage kommen, mit Leuten zusammen zu laufen.

00:04:45: Ich laufe immer alleine sehr konzentriert und ich möchte eigentlich auch keinen begegnen.

00:04:49: Deswegen müsste ich dann sehr früh laufen wieder.

00:04:53: Und man hat natürlich auch unter Umständen gefeiert.

00:04:56: ganz früh, dass nichts ist.

00:04:57: Und da müsste es ganz spät sein.

00:04:59: Und dann ist schon wieder viel los.

00:05:00: Du hast

00:05:00: schon viel zu viel ausreden, Katja.

00:05:02: So.

00:05:02: Das

00:05:03: sind alles Gründe.

00:05:04: Das sind alles Gründe.

00:05:04: Ich will nur sagen.

00:05:05: Wenn der Zweite kommt, bestimmt der Zweite Erste.

00:05:07: Insofern ist es nur kurz geschoben.

00:05:10: Ich habe eine letzte Frage des Jahres.

00:05:11: Und zwar hat Carla und Hans geschrieben, was selten vorkommt.

00:05:16: Also ich glaube, da kann man einer Hand abziehen, dass mal zwei Leute geschrieben haben.

00:05:20: Also meinst

00:05:21: du Eltern?

00:05:21: Eltern.

00:05:22: Genau.

00:05:22: Deswegen finde ich es so schön.

00:05:24: Liebe Katja Liebermatze, unser Sohn ist vier und ein halb Jahre alt und seit circa einem halben Jahr ist das Thema Geschwisterchen bei ihm präsent.

00:05:32: Er hat uns schon ein paar mal gefragt, wann wir ein Baby bekommen.

00:05:36: Im Kindergarten erzählte die Erzieherin, dass unser Sohn nun öfters am Daumen nuckelt.

00:05:41: Auch das Thema Geschwisterchen brachte sie damit in Verbindung, weshalb wir Eltern ins Grüben kamen.

00:05:46: Als ich Mama mit meinem Sohn darüber sprach, fragte ich ihn, wieso er sich ein Geschwisterchen wünscht.

00:05:52: Seine Antwort war, Weil es schön ist, sein Freund Tim hat auch ein Geschwisterchen und mit diesem kann er dann immer spielen.

00:06:00: Heute hat er sich sogar unter meinem Provo versteckt, seinen Kopf auf meinem Bauch gelegt und nochmal gefragt.

00:06:05: Ich fragte ihn, ob er traurig sei und er antwortete mit Ja.

00:06:09: Ich, die Mama, bin gerade sehr verunsichert, wie wir unseren Sohn begleiten und herausfinden können, welches Bedürfnis dahinter steckt.

00:06:16: Für der sich alleine.

00:06:17: irgendwie fehlt uns hier der Faden, ein Verbindungsgespräch zu führen.

00:06:21: Wie es uns damit geht.

00:06:22: Sein Wunsch ist eine wundervolle Gedanke, da ich die Mama mit vier Geschwistern und meinen Mann Hans mit zwei Geschwistern aufgewachsen sind.

00:06:29: Dennoch können wir ihm diesen Wunsch aktuell nicht erfüllen.

00:06:32: Natürlich liegt die Entscheidung auch nicht bei ihm.

00:06:34: Wir durften im Oktober, die Sommerakademie mitmachen und begleiten unseren Sohn, seither mit tiefer Verbindung und Vertrauen, was uns als Familie viel Harmonie und Liebe brachte.

00:06:44: Danke, liebe Katja, nochmal dafür.

00:06:46: Wir freuen uns, wenn ihr für unser Thema Zeit im Podcast findet und ein paar Ideen habt.

00:06:51: Alles Liebe, Carla und Hans.

00:06:54: Ja, also erst mal freue ich mich natürlich total, dass grundsätzlich erst mal da eine tiefe Verbindung da ist.

00:07:01: Ja.

00:07:01: Und Sommerakademie freut mich natürlich auch, weil unter Umständen kennen wir uns dann.

00:07:05: Auch wenn die Namen jetzt verfälschen, dann muss man ja mal drauf schmunen, wer das wirklich ist.

00:07:08: Ja, sehr schön.

00:07:10: Freut mich sehr.

00:07:11: Und also, wir können da gerne drüber sprechen.

00:07:14: Ich will da auch jetzt schon mal so ein bisschen teasern.

00:07:17: Im Grunde ist es sehr schön, dass wir, wir können gerne auch, vielleicht hast du ja auch Aspekte noch dazu.

00:07:23: Für mich ist es erst mal, für mich klingt es erst mal überhaupt nicht besorgniserregend.

00:07:27: Überhaupt nicht.

00:07:28: Also diese ganz tiefe Verunsicherung, die jetzt hier Carla beschreibt, die ist für mich, geht erst mal gar nicht aus dem, was sie jetzt da beschreibt hervor.

00:07:36: Ich weiß es nicht, also aus dem, was dann sozusagen an an Feedback sich zeigt bei dem Kind.

00:07:44: Sondern das, was ich erst mal raushöre, ist, dass der Kleine seine Umgebung wahrnimmt.

00:07:50: Und da wahrnimmt, da sind Geschwister.

00:07:51: Und dann feststellt, das gibt's bei uns nicht.

00:07:54: Und dann feststellt, Mensch, das wär doch schön.

00:07:57: Da könnte man spielen, da müsste man nicht bei Mama unter einen Pulli krabbeln, sondern könnte mit dem Kleinen vielleicht zusammen was, keine Ahnung, bauen oder so.

00:08:07: Also es wird der offensichtlich sehen.

00:08:09: Und ich finde diesen Wunsch sehr legitim.

00:08:11: Und die beiden haben ja auch Geschwister.

00:08:13: Also insofern, da ist eigentlich ja auch ein tiefes Verständnis da.

00:08:17: Und insofern glaube ich, muss mit dem Kleinen gar nicht so viel geredet werden.

00:08:23: Also da muss vielleicht gar kein Verbindungsgespräch erst mal stattfinden.

00:08:27: Ich hab so das Gefühl, dass sie ihm das natürlich vielleicht irgendwie erklären

00:08:30: will.

00:08:31: Ja, das Gefühl hab ich auch.

00:08:32: Und dazu, gerade wenn den beiden auch die Verbindung ... dass es so wichtig ist und sich damit auch auseinandersetzen und vielleicht auch mehr als manch anderer, dann kann ich das sogar natürlich nachvollziehen.

00:08:45: Man will da irgendwie eine Antwort geben, hat aber auch nicht das Gefühl.

00:08:48: Sie weiß auch, sie muss nicht.

00:08:50: Also, dass es ihre Entscheidung ist, was sie da machen.

00:08:53: Also, dass er das nicht entscheidet, ne?

00:08:55: Ja,

00:08:55: genau.

00:08:56: Und ich glaube, das ist es so ein bisschen wie man dazu ins Gespräch kommt am besten.

00:09:00: Wie erklärt man das?

00:09:01: Was kann man vielleicht zum Kind erklären?

00:09:02: Die

00:09:02: Frage ist, ob man das wirklich auch erklären kann.

00:09:05: muss.

00:09:06: Also oft ist es ja so, dass man, sie ist jetzt vier.

00:09:11: Und das geht ja erst mal um die beiden, also um die Eltern.

00:09:15: Und natürlich hat sie völlig recht, dass das entscheidet keiner außer ihnen beiden.

00:09:21: oder passiert vielleicht, dann entscheidet es noch jemand oben.

00:09:24: Aber es gab so einen Nebensatz, den du eben vorgelesen hast, so wir würden gerne sagen oder so ein Verbindungsgespräch führen und sagen, wie es uns damit geht.

00:09:33: Ich glaube, das ist auch schon zu viel.

00:09:35: Also wenn das die Frage ist, ne?

00:09:38: Weil es geht ja jetzt nicht um Hund, den er haben will und wo man dann sagen kann, du, das ist mir zu viel Verantwortung und wer kümmert sich denn dann um den und so?

00:09:45: Also es ist jetzt keine Familienentscheidung, wo man sich sozusagen erklärt, sondern wenn Eltern sich für ein Geschwisterchen entscheiden oder wenn das passiert, dann ist das ja erstmal nichts, was man unter Umständen mit den Kindern diskutiert.

00:09:59: Ich verstehe aber natürlich, dass es irgendwie eine Antwort braucht.

00:10:02: Oder dass die Idee da ist, dass man irgendwie eine Antwort braucht.

00:10:07: Und gleichzeitig ist es, glaube ich, nicht dieses, wie es mir damit geht.

00:10:11: Du meinst, dass man eine Antwort braucht, das Kind braucht eine Antwort oder die Eltern brauchen eine Antwort?

00:10:16: Dass man das Gefühl hat, man bleibt eine Antwort schuldig irgendwie.

00:10:18: Wenn das

00:10:19: Kind irgendwie sagt, das Geschwister, man kriegen wir dann ein Baby, so, und man ... nickt so mit dem Kopf, wie du das jetzt auch gerade machst und bleibt dann so offen.

00:10:29: Ja.

00:10:30: Und da verstehe ich, dass da jetzt, also das, was ich raushöre, ist, dass da so ein Druck entsteht, eine Antwort zu finden und dass diese Antwort zu finden, auch mit der Idee einhergeht, zu sagen, wie es einem selbst damit geht.

00:10:42: Ja.

00:10:43: Und ich glaube, das ist ein bisschen viel für ein Vierjähriges, weil was würde man denn dann sagen?

00:10:46: Also könnte Carla für sich ja nochmal überlegen, was wird sie da sagen?

00:10:50: Aber wahrscheinlich sind es alles Erwachsenengründe so.

00:10:54: Und glaubst du demnach, dass sie das eigentlich gar nicht besprechen müssen mit dem Kind, sondern einfach sagen, also für sich sagen können?

00:11:04: Na, ich frag mich, was könnte man sagen?

00:11:06: Also ich hab jetzt gerade tatsächlich so ein bisschen so geschmunzelt, weil ich dachte, wenn man das jetzt mal wirklich zu Ende spielt oder mal ausspielt, dann würde das ja so, würde man unter Umständen sagen, Papa und Mama üben oder auch nicht.

00:11:19: Und warten auch, dass es klappt irgendwie so.

00:11:22: Und nächste Perigone kommt

00:11:23: bestimmt.

00:11:25: Oder halt auch nicht.

00:11:26: Also das wäre ja

00:11:27: Unsinn,

00:11:29: das zu teilen mit einem Kind.

00:11:31: Deswegen denke ich so, was kann man denn dem Kind sagen?

00:11:34: Also im Grunde geht es wieder mal, wie beim Eisberg eigentlich.

00:11:40: Also das Kind hat auf der mittleren Eisbergoberfläche, ich sag's noch mal für die, die vielleicht neu sind hier in dem Podcast, dieses Eisbergmodell, wo wir auf der Eisbergoberfläche das Verhalten haben in der Mitte die Gefühle und unten drunter die Bedürfnisse.

00:11:52: Und dieses Modell hilft uns zu verstehen, wie das Verhalten von Kindern motiviert ist.

00:11:59: Und jetzt habe ich auf der Eisbergoberfläche diesen Wunsch.

00:12:02: Mama und Papa sollen ein Kind haben.

00:12:05: Und Frage, also die Frage ist da, wann kommt das Geschwisterchen?

00:12:09: Und unten drunter wird es motiviert von ganz viel Freude.

00:12:12: Von ganz viel Freude.

00:12:15: Das fühlt sich gut an, da kommt noch jemand, das ist dann wie bei den anderen.

00:12:20: Und unten drunter ist...

00:12:22: Auf der Bedürfnissebene.

00:12:23: Auf der Bedürfnissebene, was würdest du sagen?

00:12:27: Es gibt ja nur Sicherheit, Verbindung oder Autonomie.

00:12:29: Verbindung.

00:12:30: Sehr schön.

00:12:31: Ja, genau.

00:12:33: Verbindung, Verbindung.

00:12:34: Ich hab dann Geschwisterchen, ich kann dann spielen und da kommt noch jemand zur Familie mit dazu.

00:12:40: Eigentlich so eine Sehnsucht nach Verbindung.

00:12:43: Und das erst mal zu verstehen, dass das nichts Schlimmes ist und dass wir dem auch nicht nachkommen müssen, sondern dass da Freude ist.

00:12:49: Und das kann man ja, die Freude kann man teilen und sagen, Mensch, So doll wünschst du dir das, dass da ein Geschwisterchen ist.

00:12:57: Das wäre schön.

00:12:58: Man muss ja gar nicht sagen, es passiert oder es passiert nicht.

00:13:00: Wie gesagt, Carla erzählt ja gar nichts darüber.

00:13:03: Also Carla und Hans erzählen beide gar nichts darüber, ob sie sich mit dem Gedanken tragen oder nicht.

00:13:08: Deswegen ist es wäre, dass jetzt auch Spekulationen hier im Rahmen.

00:13:13: Aber es geht, glaube ich, eher darum, über die Freude und über die Verbindung zu reden und über diese Sehnsucht, als zu sagen, machen wir oder machen wir nicht.

00:13:22: Natürlich aber auch so ein bisschen, dass man zum einen ja auch so ein Kind glücklich machen will in Anführungsstrichen.

00:13:28: Da habe ich auch das Gefühl, dass das eine Rolle spielt, den Kind so mitnehmen will.

00:13:33: Und ich kann mir jetzt auch vorstellen, also was auch immer dann der Grund ist, warum man jetzt will oder nicht will.

00:13:38: Ja, gerade wenn so die Verbindung so wichtig ist, will man das Kind dann irgendwie nicht allein lassen mit der Situation.

00:13:42: Deswegen will man das so aufklären, glaube ich.

00:13:45: Und vielleicht höre ich das jetzt auch ein bisschen bei dir raus.

00:13:47: Und so habe ich es noch gar nicht gesehen.

00:13:49: Vielleicht gibt es da einfach gar nichts zu klären und manchmal Manchmal will man gar nicht eine Lösung haben, von einem Gegenüber.

00:13:59: Manchmal will man einfach nur jemand haben, der sagt, ja, das ist doof oder das ist

00:14:03: schlimm.

00:14:03: Ja, Verständnis.

00:14:04: Also da sind wir auch wieder bei diesen Grundbedürfnissen.

00:14:07: Dann gibt es ja diese Bausteine.

00:14:10: dieses Gefühl, ich bin wertvoll und wichtig und ich bin in meinem Anliegen gesehen, gehört und verstanden.

00:14:17: Und dieser Baustein, glaube ich, ist ganz wichtig und dass man nicht sozusagen gar nichts sagt, sondern und da finde ich eben diese emotionale Ebene eigentlich eine sehr schöne Möglichkeit, Freude zu teilen und auch ein bisschen spielerisch damit umzugehen.

00:14:29: Ja, das ist ja, ich finde ja eh so ein Bibi ist ja was sehr... Geheimnisvolles auch, wie das wächst.

00:14:36: Wir haben das alles entschlüsselt medizinisch, gar keine Frage.

00:14:39: Aber das ist doch eigentlich das Wunder des Lebens.

00:14:43: Ich meine, das ist auch die schöne Frage.

00:14:44: Und

00:14:44: jetzt hier an Weihnachten noch mal.

00:14:45: Warte, jetzt

00:14:46: habe ich dich aber durchschaut.

00:14:47: Jetzt hast du ihn beendlich.

00:14:48: Das hat aber ein bisschen gedauert bei mir.

00:14:50: Hat es

00:14:50: wirklich bis jetzt gedauert?

00:14:52: Ja, ich dachte nämlich so Geschwisterchen.

00:14:55: Morgen,

00:14:56: guten Morgen.

00:14:58: Wenn wir jetzt darüber sprechen, wie das auch sozusagen, dass dann irgendwann ja sichtbar erst wird und schon lange der Samen sitzt im Grunde und dann erst sichtbar wird, wenn es kurz vor der Entbindung ist, also bei manchen, bei mir, was auch schon früher sichtbar.

00:15:13: Und was das für ein Geheimnis auch ist, bei wem sagt man es?

00:15:18: Und dann ist auch immer die Frage, wird es ein Junge oder ein Mädchen?

00:15:21: Also es ist ja ganz viel Geheimnis und ganz viel Neuanfang auch mit dabei.

00:15:26: Also das hat irgendwie was ganz Magisches.

00:15:29: Und ich glaube, das ist eben auch was, was Kinder dann fasziniert, faszinieren könnte.

00:15:33: Ich weiß auch, vielleicht sitzen jetzt auch Hörer und Hörerinnen vor dem, vor dem Gerät.

00:15:38: Wacht man das noch so?

00:15:39: Nee, ne?

00:15:39: Vor dem Tonbandgerät sitzen die jetzt gerade, ja, Katja.

00:15:43: Versuchen

00:15:43: die Frequenz

00:15:44: einzustellen.

00:15:46: Ja, und denken irgendwie so, ja, unser Kind nicht.

00:15:48: Oder wäre das mal bei uns so oder so, ne?

00:15:50: Also das ist ja auch ganz unterschiedlich.

00:15:53: Und es gibt es ja auch von außen.

00:15:54: Also das ist ja auch, das erste Kind ist da und sofort fragen alle, wann kommt denn und hast du ja und so weiter und so fort.

00:16:00: Das ist ja auch das klassische Bild, was es ja auch gibt.

00:16:03: Und daran

00:16:04: merkt man auch nochmal, wie persönlich eigentlich diese Frage ist.

00:16:07: Die

00:16:07: ist eine wahnsinnig persönliche Frage.

00:16:08: Und natürlich, ich stelle mir gerade vor auch die Möglichkeit, es könnte ja sein, dass die beiden gerne ein Kind wollen, es vielleicht nicht klappt, aus welchen Gründen auch immer.

00:16:17: Und dann ist ja sowas auch das, was das für eine Drucksituation sein kann.

00:16:22: sich das nicht erfüllt, das was man will und wenn man das dann noch mal in die Familie trägt und dann wird das nochmal größer und nochmal gerade weil es ja eigentlich so ein Geheimnis ist.

00:16:29: Jetzt hat eine Moderatorin, Ariane Barburi, hat das jetzt gerade öffentlich gemacht, dass sie mal wirklich gezeigt hat und erzählt hat, wie lange sie sich schon einen Kinderwunsch hat.

00:16:37: Und ich kenne die ganz gut und hab das nicht gewusst.

00:16:40: Und das ist aber, was da für eine Qual dahintersteckt.

00:16:42: Und

00:16:43: eine Sehnsucht.

00:16:44: Ohne

00:16:44: unglaubliche Sehnsucht, genau.

00:16:45: Die wird dann nicht erfüllt.

00:16:46: Und jeder fragt.

00:16:49: Jeder würde fragen.

00:16:50: Als ob man das irgendwie, als ob man da selbst dann beteiligt wäre und dass er entscheiden könnte.

00:16:54: Also deswegen habe ich vorhin auch so ein bisschen gezögert, als ich gesagt habe, es entscheiden natürlich die beiden.

00:17:00: Also ja, Kinder kriegen schon was höchstpersönliches.

00:17:03: Genau.

00:17:03: Und aber auch, glaube ich, in diesen... Was ich jetzt raushöre, eigentlich ist es auch gut, dass es so ist und dass sie unter Umständen auch gar nicht ihrem Kind da...

00:17:13: Transparenz gewähren müssen.

00:17:14: Ja.

00:17:15: Sondern einfach vielleicht auszuhalten, dass es darauf jetzt keine Antwort gibt.

00:17:19: Ja, und ehrlich gesagt ist das ja auch.

00:17:22: So, also selbst wenn man jetzt was wollen würde, wie du gerade sagst,

00:17:26: das gibt es ja immer noch.

00:17:27: Ja,

00:17:27: wollen, wollen und und dann auch, dass es dann auch passiert.

00:17:31: Deswegen ist es ja auch so schwierig, finde ich auch, dass wir heute eigentlich in der Welt leben, wo man das alles planen kann.

00:17:38: Total.

00:17:39: Alles.

00:17:39: Alles, ja.

00:17:40: Und wir uns eine vermeintliche Sicherheit.

00:17:43: herstellen, indem wir was weiß ich irgendwas einfrieren, damit wir später darauf zugreifen können, jetzt unser Leben leben können.

00:17:49: oder auch, dass man so diese Idee hat, man kann noch ganz lange Kinder bekommen oder man weiß ich nicht.

00:17:54: Also und dann will man welche und dann funktioniert es nicht, auch so einen richtigen Zeitpunkt zu finden.

00:17:59: Also es ist wirklich eine sehr schwere Entscheidung und wenn man sich dann dafür entschieden hat und dann es nicht so läuft, wie man sich das vorstellt, dann merken wir wieder, dass es eben nicht unsere Entscheidung ausschließlich ist.

00:18:12: Und was machen wir da jetzt mit?

00:18:13: So zu Weihnachten, wir beiden ... Hübschen.

00:18:17: Ja.

00:18:18: Also, ich würde sagen, dass es vielleicht, wir haben eben schon gesagt, das ist so was wie ein Wunder.

00:18:25: Und es hat was Magisches.

00:18:26: Und wir haben beide dabei, finde ich jetzt.

00:18:29: Das kann jetzt keiner sehen, außer uns.

00:18:30: Aber ich finde, dass es so einen Glitzern in deinen Augen gegeben hat.

00:18:33: Ja,

00:18:34: deinem auch.

00:18:35: Und ich finde, dass ... dieses Glitzern in den Augen zu haben und mit den Kindern in dieser Form darüber zu sprechen.

00:18:43: Mal gucken.

00:18:45: Wünschst du dir, wie schön.

00:18:47: Ja, noch mal so ein Baby, ne?

00:18:49: Und dann gucken wir uns mal deine Babyfutus an, wie klein die Füße waren und dann gucken wir, da hast du noch so.

00:18:54: Also das ist so ein, ja, dass dieses Magische nicht verloren geht und dass da der Glanz entsteht und dass das aber eben auch klar ist, dass es keine Antwort.

00:19:05: in dieser Form darauf gibt, ja, haben wir geplant, kommt nächstes Jahr.

00:19:09: Nix der Weihnachten, kannst du dir sicher sein.

00:19:12: Kannst dir sicher sein, vor allem.

00:19:14: Also ich würde das eher magisch umspielen und spielerisch damit umgehen und die Freude teilen darüber, weil das ist ja eigentlich was Wunderbares auch.

00:19:25: Wir reden ja hier oft über Geschwister-Eifersucht, was nicht heißt, dass das auch noch mal kommen kann.

00:19:29: Aber ich finde das einfach sehr rührend, diese Geschichte.

00:19:34: Ja, mitzubekommen, dass da ein Kind aufwächst und sagt, ich möchte auch ein Schwisterchen haben, zum Spielen, zum Liebhaben.

00:19:42: Es soll hier sein, bei mir, da fehlt noch was.

00:19:44: Das ist irgendwie erst mal ja sehr rührend und voller Freude und voller Sehnsucht nach Verbindung.

00:19:49: Und das darf man ja erst mal feststellen und lieben gemeinsam.

00:19:54: Guck mal, und so enden wir jetzt unser Jahr.

00:19:57: Mit Verbindung, mit Liebe, mit Wunder.

00:20:00: Ja.

00:20:00: Das ist doch schön.

00:20:01: Schönen.

00:20:02: Vielen Dank für die Frage.

00:20:03: Danke auch.

00:20:04: Ich hoffe, wir konnten euch so ein bisschen das Funkeln, gerade ich fand deine Antwort so schön, ein bisschen zurückbringen und nicht, ja, was sagen wir denn jetzt, sondern das Funkeln aufrechterhalten.

00:20:14: Und das geht ja eigentlich auch für ganz viele andere Themen, die wir hier so auch immer wieder geht es ja auch um natürlich Herausforderungen.

00:20:20: Wie geht man damit um?

00:20:21: Aber eigentlich, man guckt ja so oft so auf die Sachen, was nicht läuft und so und auch das haut nicht hin und so.

00:20:29: Und aber so zu gucken, so jetzt, komm jetzt, ist jetzt auch zwischen den Jahren gerade, jetzt ist doch mal, jetzt ist gut, ich hab mal gelernt, ausreichend gut.

00:20:37: Und das fand ich, fand ich ganz hilfreich zu sagen, ja stimmt, das ist ausreichend gut, es geht immer noch ein bisschen mehr, aber das ist jetzt erst mal ausreichend.

00:20:43: und jetzt machen wir einen Fernseher an und jetzt kommt Aschenbrödel oder stirbt langsam.

00:20:48: Und ich fand es so schön noch mal, was du gesagt hast, mit der Verbindung.

00:20:51: Weil jetzt ist mal gut, weil in der Verbindung muss eigentlich jetzt gar keine Antwort kommen, sondern die Verbindung, das haben die beiden ja auch gesagt, ganz intensiv und ganz tief.

00:21:00: Und in dieser Verbindung, die Sehnsucht zu stillen nach der Verbindung und auch Freude zu erleben und das Magische zu erhalten, das ist eigentlich Verbindung funkelt eigentlich an sich.

00:21:10: Und in diesem Sinne hören wir uns.

00:21:12: Wir

00:21:13: hören uns im Februar wieder.

00:21:15: Vielen Dank für die vielen schönen Fragen, die wir gekriegt haben in diesem Jahr.

00:21:17: Wir freuen uns auf viele neue Fragen, viele neue Themen von vielen verschiedenen bunten Menschen aus ganz Deutschland, Österreich und Schweiz und... Ich freu mich, dass wir uns hier wieder sehen.

00:21:26: Mit Kerze, dann gibt's wieder einen neuen Kekseller für mich.

00:21:29: Dann gibt's wirklich Kekse.

00:21:30: Dann

00:21:30: gibt's wirklich Kekse.

00:21:32: Und wir gehen jetzt essen mit unserer Produzentin Maxi, würde ich sagen.

00:21:35: Und machen es uns schön.

00:21:36: Und danke für das Toll.

00:21:37: Ja, ich kann nicht mehr sprechen.

00:21:41: Ich bin absolut bereit für Stirb langsam.

00:21:45: Vielen, vielen Dank für das schöne Jahr, liebe Katja.

00:21:47: Ich danke dir

00:21:48: auch.

00:21:48: Bis zum Neue Jahr.

00:21:49: Bis

00:21:49: dann.

00:21:49: Tschüss.

00:21:51: Vielen, vielen herzlichen Dank fürs Züren.

00:21:53: Wir freuen uns, wenn ihr den Familienrat abonniert und bewertet und kommentiert.

00:21:57: Da lässt es unnatürlich besonders, wenn ihr uns Fragen schickt an familienratetmitvergnügen.com.

00:22:03: Und nicht vergessen, es gibt keine schwierigen Kinder, sondern nur schwierige Situationen.

00:22:08: Und das Wichtigste ist, dass ihr mit denen nicht alleine bleibt, sondern dass ihr eure Fragen stellt und den Austausch geht.

00:22:14: Wir freuen uns

00:22:17: auf euch.

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